Textilien als Wärmedämmung

Es ist wieder soweit: Der Winter bahnt sich langsam, aber sicher seine Wege und bald zieht sie wieder ein in die Wohn- und Schlafzimmer in Deutschland: die Kälte!

Klar, der Gedanke an schneebedeckte Landschaften, die in der Wintersonne glitzern, die vorweihnachtliche Zeit oder auch die Lust am Wintersport wecken bei so manchem bereits die Vorfreude. Dennoch ist der Winter traditionell die Zeit, in der man es sich zu Hause gemütlich macht. Wenn es draußen regnet, stürmt oder schneit, möchte man das Haus am liebsten gar nicht verlassen. Erst recht nicht, wenn es in den eigenen vier Wänden so richtig schön warm ist. 

Guter Stoff spart Heizkosten

So manch einem bereitet schon der bloße Gedanke an die Heizkostenabrechnung Bauchschmerzen. Besonders dann, wenn Wohnungen und speziell Fenster nicht gut isoliert sind, geht die Heizungswärme schnell verloren. Heimtextilien helfen, die Wärme besser im Raum zu halten. Vorhänge und Gardinen machen einen Raum also nicht nur schöner und gemütlicher, sondern können auch dazu beitragen, Heizkosten zu sparen.

Das Zwiebel-Prinzip für zu Hause

Die Heizung ist voll aufgedreht und dennoch wird es nicht richtig warm. Kalte Zugluft durch die Fenster und schlecht isolierte Außenwände sorgen dafür, dass die Wärme so schnell wieder verfliegt, wie sie aus den Heizkörpern oder dem Kaminofen herausströmt. Die richtigen Vorhänge und Gardinen können hier Abhilfe schaffen. Die Wärmedämmung funktioniert ähnlich wie das Zwiebellook-Prinzip, das wir auch bei der Kleidung anwenden. Mehrere Kleidungsstücke übereinander halten uns warm, weil sich die Luft zwischen den Schichten erwärmt. Wendet man dieses Schicht-Prinzip also auch auf die Wohnbereiche an, wird die kalte Zugluft, die durch feine Ritzen am Fenster dringt, abgefangen. Doch auch die Glasflächen der Fenster nehmen trotz mehrfacher Verglasung die Kälte von draußen an und strahlen diese dann nach innen ab.

Vorhänge und Gardinen bilden im zugezogenen Zustand eine „Zwiebelschicht“, die einerseits die Kälte vor dem Eindringen in unsere Wohn- und Schlafzimmer hindert. Gleichzeitig halten sie die warme Luft im Inneren. Je dichter der Stoff gewebt ist, desto effektiver kann er die kalte Luft vom Inneren des Raumes fernhalten. Gardinen sind oft durch ihre Transparenz luftdurchlässiger. Vorhänge eignen sich daher prinzipiell am besten, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Während wir es uns also auf dem Sofa in wohliger Wärme gemütlich machen, leisten Gardinen und Vorhänge ganze Arbeit für uns. Bei großen oder schlecht isolierten Fenstern, wie man sie häufig in Altbauten findet, können extra wärmedämmende Stoffe besonders viel bewirken. Lassen Sie sich von Ihrem Raumausstatter beraten.

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